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Soziales Engagement

Messer spendet für Flutopfer

Das Jahrhunderthochwasser in Südosteuropa traf im Mai vor allem Serbien, Bosnien-Herzegowina und Teile Kroatiens. Mehrere Gesellschaften von Messer halfen spontan und das mit beeindruckendem Ergebnis: 100.000 Euro an Geld- und 30.000 Euro an Sachspenden wurden bei der Spendenaktion gesammelt.

Das Krisenmanagement der Regierung nannte zunächst Regionen, in denen Trinkwasser und Babynahrung fehlten. Messer in Bulgarien und Mazedonien haben innerhalb von zwei Tagen fast 40.000 Liter Mineralwasser in die Städte Šabac und Smedevereska Palanka transportiert. In Paraćin und Svilajnac organisierten wir gemeinsam mit Kunden weitere Hilfsaktionen. Zahlreiche Mitarbeiter halfen in den Flutregionen beim Bau provisorischer Dämme.
Alle der über 300 Mitarbeiter von Messer Tehnogas in Serbien spendeten zehn Prozent ihres Monatsgehalts für die Flutopfer. Bei der Unternehmenszentrale von Messer in Deutschland startete die Hilfsaktion mit einem zentralen Spendenaufruf an alle Landesgesellschaften. Was folgte, war eine enorme Welle der Hilfsbereitschaft: Die Mitarbeiter in Krefeld spendeten 3.725 Euro und Sachgüter. Die Ausweitung der Aktion auf die Bürger der Stadt Krefeld führte zu weiteren Sachspenden. Ein Logistikpartner von Messer Tehnogas übergab die gespendeten Artikel an der Grenze nach Serbien dem Roten Kreuz. Vor Ort übernahm Messer die Transportkosten in die überfluteten Gebiete und begleitete die Verteilung der Bekleidung sowie von Nahrungsmitteln, Wasser, Windeln und Putzmitteln. Messer Albagaz, Albanien, unterstützte die Aktion mit einer Spende in Höhe von 2.500 Euro.
Messer Romania Gaz, Rumänien, gelang es, Hilfsgüter, wie Nahrung oder Wolldecken, innerhalb von nur einer Woche nach Svilajnac in Serbien zu transportieren. Messer Technogas, Tschechische Republik, schloss sich dem Aufruf von Messer an und überwies 3.600 Euro auf das von Messer in Serbien eingerichtete Spendenkonto. Von der Flutkatastrophe blieb auch Slawonien im Osten Kroatiens nicht verschont. Um den Menschen nach den Fluten den Aufbau ihrer Häuser zu erleichtern, spendete Messer Croatia Plin in Kroatien Geld an das Rote Kreuz. Auch Messer Hungarogáz, Ungarn, spendete Geld, oder die Mitarbeiter kauften direkt Hilfsgüter. Alle Spenden gingen über die Caritas nach Županja in Kroatien. Die Mitarbeiter von Messer Slovenija in Slowenien spendeten Dinge des täglichen Bedarfs an das Rote Kreuz und die Caritas in Slowenien und überwiesen Geld an die beiden Hilfsorganisationen, das ebenfalls den Flutopfern auf dem Balkan zugute kam. Eine Mitarbeiterin von Messer Austria in Österreich organisierte eine Hilfslieferung die ein Kraftfahrer unseres Logistikpartners Hoyer reibungslos nach Serbien transportierte und auch die Verteilung vor Ort übernahm. Alle Mitarbeiter von Messer France in Frankreich spendeten Lebensmittelkonserven, Hygieneprodukte und Reinigungsmittel. Zudem unterstützte das Unternehmen den Kauf von Waren. Die Hilfsgüter wurden dem Roten Kreuz übergeben, das sich um die Verteilung an die Flutopfer kümmerte.

Unterstützung mit Lebensmitteln

Ende 2014 startete Messer Ibérica erneut eine Mitarbeiteraktion, um die gemeinnützige Organisation „Banco de Alimentos“ einmal mehr mit Lebensmitteln zu unterstützen. „Dank der Großzügigkeit meiner Kollegen, konnten wir 800 Kilogramm Nahrungsmittel an die Tafel spenden, die alleine in der Provinz Tarragona täglich 33.000 Bedürftige versorgt“, informiert Marion Riedel, Messer Ibérica. „2014 war Messer auch einer der Sponsoren des Silvesterlaufs in Tarragona, dessen Erlös der „Fundació Bonanit“ zugute kommt. Die Hilfsorganisation betreut obdachlose Menschen. Zu den Läufern zählten auch einige meiner Kollegen, die sich auf diese Weise sportlich vom alten Jahr verabschiedeten“, so Marion Riedel.

Spielsachen verschenken

In vielen Kinderzimmern zeigen sich die Folgen zunehmender Konsumorientierung: Unsere Sprösslinge besitzen zu viele Spielsachen. Daher initiierte Tatjana Glažar von Messer Slovenija das Projekt „Besondere Freunde“. Bei „Besondere Freunde“ wird nicht mehr benötigtes Spielzeug, wie Plüschtiere, Puppen etc., gesammelt und anschließend an Kindergärten, Schulen und Spielzeugläden vergeben. Zuvor werden die Spielsachen in einem Behindertenheim aufgearbeitet.